Filesharing: Lambo oder Ferrari? Wo das Geld aus den Filesharing-Abmahnungen hinfließt / Teil 2
Donnerstag, 30. September 2010 von Dr. Damm & Partner RechtsanwälteNachdem brisante E-Mails der britischen Filesharing-Abmahnkanzlei ACS:law an die Öffentlichkeit gelangt waren (Bericht), ergeben sich nunmehr Folgeprobleme und zwar allerorten.
So sollen unter den Informationen laut T-Online auch Listen von über “5000 britische[n] Pornofilm-Konsumenten und weitere[n] 8000 Personen, die Musik und Filme illegal tauschten” zu finden sein. T-Online: “Die Listen enthalten nicht nur die IP-Adresse der Computer, sondern auch Namen und Postadressen.” Der Leiter der britischen Datenschutzbehörde, Christopher Graham, habe, so das Newsportal, angedeutet, dass ACS:Law für diese Datenpanne mit einer Strafe von etwa 500.000 Britischen Pfund (ca. 580.000,00 EUR) zu rechnen habe.


